Was macht die Chiropraktik?

Die Chiropraktik findet in den europäischen Gefilden ihren Ursprung in der Tierhaltung, wie zum Beispiel die Schäferei. Tierärzte waren früher sehr Teuer, vor allem wenn man bedenkt, wie viele Tiere ein Schäfer meist hatte. So griff der Schäfer mal beherzt zu und löste Blockaden beim lahmenden Tier.

Dieses „Können“ war auch beim menschlichen Volke gefragt. So entstand die landläufige, berufsmäßige Bezeichnung des „Knochenbrechers“ – dieser richtete jedoch nicht nur mittels sanfter Techniken, wie wir es heute Praktizieren.

Die Chiropraktik gehört grundlegend zu dem Therapiebereich der Osteopathie.

Die Chiropraktik in der Praxis

Mit der Chiropraktik wird nicht nur Beweglichkeit hergestellt, sondern vornehmlich der Stoffwechsel in den umliegenden Strukturen, sowie dem Gelenk verbessert. Bei gleichzeitiger Einnahme von Knorpelverbessernden Substanzen ist die Förderung von nachhaltiger Verbesserung der Beweglichkeit und fortwährender Linderung von Beschwerden ein sehr guter Ausblick auf eine Erfolgschance.

Die Techniken des Chiropraktikers

Mit kleinen, auf Gewebevorspannung gebrachte Impulse ist der Chiropraktiker in der Lage, Gelenke entweder in ihrer Beweglichkeit zu befreien, oder in ihrer Position zu versetzen.

Nebenher dienen chiropraktische Impulse der umgangssprachlichen „Lösung von Blockaden“. Das sogenannte „Einrenken“ ist nicht mehr zeitgemäß und findet daher kaum noch Anwendung. Viel Kraft mit langen Hebeln vermag allenfalls zu Verletzungen führen.

Um Blockaden oder Fehlstellungen in Gelenken zu beheben, kommen impulshafte Techniken zum Einsatz. Dies sind beispielsweise Minimal-Hebeltechniken, HVT (High Velocity Trust) und die europäische Chiropratik, die mit sanften Zug, Druck und Verschiebetechniken sowie kurzen, knackigen Impulsen eine Beschwerde zu beheben vermag.

Chiropraktik zusammengefasst

Beweglichkeit fördert Beschwerdefreiheit und Beschwerdefreiheit fördert Beweglichkeit!